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Terrordrohung gegen den Kaiserschmarrn

© Arman Zhenikeyev  - fotolia.com

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Halle (Kaisch). Jetzt hat auch der Kaiserschmarrn eine Terrordrohung erhalten. Die radikalatheistische Splittergruppe »ImAllkeinerehda« kündigte in einem Schreiben Vergeltungsmaßnahmen an. Grund dafür ist die konsequente Nichtveröffentlichung von Mohammed-Karrikaturen sowie die Weigerung des Kaiserschmarrns, Religionen in Wort und Bild zu verunglimpfen. „Das ist eine Beleidigung aller Ungläubigen“, heißt es in dem Schreiben.

Das Bundeskriminalamt fand nach Aussage eines Sprechers der Behörde trotz intensiver Recherche auf google keinerlei Informationen über »ImAllkeinerehda«. „Wir warnen dennoch davor, nicht an die Drohungen der Ungläubigen zu glauben. Wir glauben, sie sind glaubhaft“, erklärte  der BKA-Sprecher. Der Kaiserschmarrn hingegen will den vermeintlich glaubhaften Drohungen der Ungläubigen keinen Glauben schenken.

Der Verband »Gottesfürchtiger AtheistenDeutschlands« (GAD) betonte unterdessen, Gewalt und Terror seien nicht Bestandteil des Atheismus. Und während in Dresden, Leipzig und Sprockhövel bereits die Organisation PAGADA (Praktizierende Analphabeten gegen die Atheisierung des Abendmahls) zu Demonstrationen aufruft, erklärte ein Sprecher der Bundesregierung: „Der Atheismus gehört zu Deutschland. Gott sei Dank.“

 

 

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