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Stadt Halle plant Feuer-Flat für den Brandfall

Feuer-Flat: In Halle können können Bürgerinnen und Bürger bald zwischen drei Tarifen wählen.

Feuer-Flat: In Halle können können Bürgerinnen und Bürger bald zwischen drei Tarifen wählen.

Halle (Kaisch). 600.000 Euro teurer als geplant wird das neue Feuerwehrgerätehaus in Künsebeck. Jetzt hat die Stadt Halle einen detailierten Plan vorgelegt, wie die Mehrkosten von 120 Prozent finanziert werden sollen. „Wir planen verpflichtend für alle Einwohner in Halle eine Feuer-Flat einzurichten“, erklärte ein Sprecher der Verwaltung.

Nach Dokumenten, die dem Kaiserschmarrn im Vorfeld zugespielt wurden, können die Bürgerinnen und Bürger dabei zwischen drei unterschiedlichen Tarifen wählen. Die Basis-Fire-Flat zum Monatspreis von 19,90 Euro beinhaltet im Brandfall An- und Abfahrt der Feuerwehrfahrzeuge sowie die Personenrettung. Der Löschwasserverbrauch wird mit 32 Cent pro Liter berechnet. Im Tarif Fire-All-In (39,90 Euro) ist hingegen neben den Fahrtkosten eine Wassermenge von 2500 Litern bereits enthalten. Jeder weitere Liter wird mit 17 Cent berechnet. „Wir empfehlen jedoch den Tarif Fire-All-In-Plus. Mit ihm sind Sie auf der sicheren Seite. Er deckt im Brandfall alle anfallenden Kosten ab. Und das zu einem monatlichen Beitrag von nur 59,90 Euro“, so der Verwaltungssprecher.

Projektsteuerer soll kontrolliert werden

Um die Kosten für den Bau des Feuerwehrgerätehaus zuverlässig zu begrenzen, sind ebenfalls weiter Maßnahmen geplant. Nachdem der Rat bereits beschlossen hat, einen unabhängigen Projektsteuerer zu beauftragen, den Prozess kritisch zu begleiten, um dadurch die Einhaltung des Kostenrahmens zu kontrollieren, schlägt die SPD vor, darüber hinaus einen Projektsteuerersteuerer zu beauftragen, den Projektsteuerer zu überwachen. Den Grünen geht auch das nicht weit genug: „Wer sagt uns denn, dass auf den Projektsteuerersteuerer Verlasss ist. Unserer Auffassung nach, ist es im Sinne einer effektiven Prozessplanung unabdingbar, einen unabhängigen Projektsteuerersteuerersteurer einzuschalten. Denn Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“, erklärte ein Fraktionssprecher.

Für Projektsteuerer, Projektsteuerersteuerer sowie Projektsteuerersteuerersteurer sind Kosten von etwa 200.000 Euro veranschlagt. „Diese Mehraufwendungen zahlen sich aus. Das haben die Finanzverwaltung der Stadt sowie die beauftragen Finanzprojektsteuerer und der Finanzprojektsteuersteuerer in einer ersten Analyse eindeutig belegt“, so ein Sprecher der Stadt Halle.

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