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Sepp Blatter ist Weltfußballer 2014

Soll Weltfußballer 2014 werden: Sepp Blatter © Markwaters | Dreamstime.com - Sepp Blatter Photo

Soll Weltfußballer 2014 werden: Sepp Blatter © Markwaters | Dreamstime.com – Sepp Blatter Photo

Zürich (Kaisch). Nicht Christiano Ronaldo, nicht Lionel Messi und auch nicht Manuel Neuer wird es werden. Stattdessen will die FIFA Montag in Zürich Ihren Präsidenten Sepp Blatter zum Weltfußballer 2014 küren. Das jedenfalls geht aus der Laudatio hervor, die dem Kaiserschmarrn im Vorfeld der Veranstaltung zugespielt wurde.

Hierin heißt es: Während die drei Nomminierten jeweils nur in Teilbereichen des Fußballs herausragende Leistungen gezeigt hätten, vereine Sepp Blatter die Stärken von Messi, Ronaldo und Neuer in einer Person. So habe er es bereits seit Jahren – ähnlich wie Messi, verstanden – mit unglaublichen Tricks sowie verblüffendem Fintenreichtum die Gegner auf ganzem Felde ein ums andere Mal zu täuschen und mit seinen bestechenden Möglichkeiten immer wieder ins Leere laufen lassen.

In der Laudatio heißt es wörtlich:
„Kraftvoll wie Ronaldo ist Sepp Blatter stets nach vorn geprescht und hat sich bei diesenVorstößen nie von seinem einmal eingeschlagenen Weg abbringen lassen. Vor allem das linke Spiel ist durch ihn enorm vorangetrieben worden. Wie der Portugiese, hat sich Blatter bei Standardsituationen, wie der Vergabe von Weltmeisterschaften, den Ball nicht aus der Hand nehmen lassen, sondern selbstbewusst manch krummes Ding gedreht und so seinen Widersachern ein ums andere Mal das Ei geschickt ins Netz gelegt.“

Mit Neuer, so heißt es in der Festansprache weiter, teile er das Bedürfnis, dann und wann den ihm zugewiesenen Strafraum zu überschreiten und halsbrecherische Alleingänge zu unternehmen. Mit Deutschlands Weltmeister-Torwart verbinde den Schweizer zudem die außerordentliche Fähigkeit, in kritischen Situationen blitzschnell abzutauchen, Schüsse aus dem Hinterhalt glänzend zu parieren und wenn nötig, auch einmal Kopf und Kragen zu riskieren.
Der einköpfige Wahlausschuss, dem unter anderem auch Sepp Blatter angehörte, entschied sich ohne Gegenstimme für die Wahl des 78-Jährigen.

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