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Scheich wirft Handball-Weltverband Schiebung vor

 

© Anne Kitzman - Fotolia

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Katar (Kaisch). Gastgeber Katar erhebt nach dem verlorenen Weltmeisterschaftsfinale schwere Vorwürfe gegen den Welthandballverband IHF. „Wer das Endspiel gesehen hat und etwas von Handball versteht, der weiß, was ich meine“, sagte Scheich Ramin Bin Hamid Al-Bami (Foto) vom Organisationskommitee der Weltmeisterschaften und fügte erklärend hinzu: „Während alle anderen Schiedsrichter in der K.o.-Runde in kritischen Situationen, wie erwartet, für Katar entschieden haben und darüber hinaus in der Lage waren, die Handballregeln sehr mutig und kreativ auszulegen, hat sich das Endspielgespann Novotny/Horacek in Buchhaltermanier an das Regelwerk gehalten und damit dem französischen Sieg den Weg bereitet.“ Ramin Bin Hamid Al-Bami geht sogar weiter und behauptet, dabei sei Schiebung im Spiel gewesen. Und er legt Beweise auf den Tisch: „Wir haben so ein Verhalten bereits im Vorfeld geahnt und den Tschechen deshalb im Falle eines Weltmeistertitels für Katar neben einer Einmalzahlung von 3 Millionen Dollar auch eine lebenslange Rente sowie 77 Jungfrauen bereits zu Lebzeiten in Aussicht gestellt. Wer so etwas ausschlägt, der muss geschmiert sein“, ist Ramin Bin Hamid Al-Bami überzeugt.

Als geradezu skandalös bezeichnet der Scheich die Tatsache, dass der Endspielgegner Frankreich nur Spieler aufgeboten hat, die aus Frankreich stammen. „Da ist sie wieder die hegemoniale Manier der alten Kolonialmacht, die Fremdes nicht zulässt. Ein klarer Wettbewerbsnachteil für unser Team. Denn während die multikulturelle Truppe Katars gerade einmal in der Lage war, sich einen guten Tag und eine gute Nacht zu wünschen, konnten sich die Franzosen während des Spiels ohne Probleme untereienander verständigen. Eine Schande.“

Wie der Kaiserschmarrn erfahren hat, haben die Verantwortlichen in Katar bereits darauf reagiert und der gesamten französischen Nationalmannschaft angeboten, sie einzubürgern.“

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