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Rollrasen für die Gerry Weber Open

Garry Weber OpenHalle. Braune Flecken, rasenlose Stellen, Bälle die verspringen. Bei den Gerry Weber Open gehören diese Dinge endgültig der Vergangenheit an. Zumindest, wenn es nach den Plänen der Organisatoren von Deutschlands größtem Rasentennis-Turnier geht. Bereits im kommenden Jahr werden sie mit einer technischen Neuerung aufwarten, deren Konstruktionspläne jetzt dem Kaiserschmarrn zugespielt wurden. Die Idee, so erklärt der stellvertretende Turnierleiter auf Anfrage, sei ihm auf dem Klo gekommen. „Im Prinzip kopieren wir die Technik des Stoffhandtuchspenders. Der Rasen wird in Spielfeldbreite auf einem Laufband verlegt. Mit Hilfe von Walzen, die unter dem Stadionboden installiert werden, kann der gebrauchte Rasen bei Bedarf vollelektronisch unter die Erde gedreht werden. Gleichzeitig taucht auf der anderen Seite frischer Rasen aus dem Untergrund auf“, erklärt der GWO-Sprecher das Prinzip. Ein Team von Spezialisten um den Haller Greenkeeper sorgt unter der Erde dafür, dass der verbrauchte Rasen permanent durch Frischrasenrollen ersetzt wird. Bereits beim Turnier 2014 soll die neue Technik eingesetzt werden. Damit bekommt der Ausdruck Rollrasen in Halle eine ganz neue Bedeutung. Nach sieben Spielen heißt es hier zukünftig nicht nur: new balls. Im Gerry Weber Stadion wird der Schiedsrichter new balls and new green ankündigen.

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