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Ravensburg wird für 42 Millionen Euro endausgebaut

burgBorgholzhausen (Kaisch). Das ist bitter für alle Borgholzhausener. Wie das Bauamt der Stadt gestern mitteilte, ist die Burg Ravensberg nicht endausgebaut. Eigenheimbesitzer wissen, was das bedeutet: Die Stadt kann die Anwohner beim Ausbau mit 90 Prozent der Kosten beteiligen. Und im Falle einer Burg gelten alle Bürger der Kommune als Anwohner.

„Selbst in ihren Hochzeiten im 11. bis 13. Jahrhundert ist weder die Zuwegung noch das Versorgungsleitungsnetz fertiggestellt gewesen“, teilte das Bauamt auf Anfrage mit. Bestes Beispiel sei der Brunnen, dessen langjährige und am Ende vergebliche Bauzeit in einer Legende festgehalten worden ist.

„Die Burg ist zudem bislang nie abgerechnet worden“, erklärte das Bauamt auf Anfrage des Kaiserschmarrns.Die Kosten für den Endausbau werden auf etwa 42 Millionen Euro geschätzt. Auf jeden der etwa 5500 volljährigen Einwohner kämen somit Kosten von gut 7600 Euro zu. „Das hört sich zunächst viel an, ist aber zumutbar. Immerhin handelt es sich bei der Burg um das Wahrzeichen der Stadt. Es ist vielmehr ein Unding, dass sie sich noch immer in diesem jämmerlichen Zustand befindet“, erklärte der Sprecher des Bauamtes.

Nach Informationen des Kaiserschmarrns sollen sich inzwischen mehrere hundert Borgholzhausener Bürger vorsorglich beim Einwohnermeldeamt mit unbekanntem Ziel abgemeldet haben.

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