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Pegida ruft zum Kreuzzug auf

© hegadex.com - Fotolia

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Altkreis Halle. Das ist nur konsequent. Nach heftiger Kritik an den Montagsdemonstrationen planen die patrotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes, kurz Pegida, ihre nächste Aktion ins Morgenland zu verlagern. „Wir rufen zum Kreuzzug auf“, erklärte deren Sprecher  Lothar Lachmann. Der sieht sich damit als legitimer Nachfolger so berühmter Kreuzritter wie Friedrich I. Barbarossa und Richard Löwenherz.

„Wir müssen einfach das Übel bei der Wurzel packen“, sagte Löwenherz Lachmann dem Kaiserschmarrn. Dazu hat er mit Hilfe des Dresdner Reisbüros »Kreuzfahrten« ein umfangreiches Reiseprogramm auf die Beine gestellt. Mit eigenen Pkw geht es am kommenden Samstag um 7.10 Uhr ab Dresdner Bahnhof Richtung Orient. Geplant ist ein Zwischenstopp in Rom, wo man sich die Segnung von allerhöchster Stelle erhofft. Am Sonntagabend gegen 19 Uhr ist die Ankunft in Jerusalem vorgesehen. Montag soll zunächst um 14 Uhr die al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg für 30 Minuten besetzt werden, anschließend ist eine Kundgebung vor der Moschee geplant. Die Abreise soll noch am selben Abend stattfinden.

Zur besseren Planung bittet Pegida um vorherige Anmeldung auf der Facebookseite unter dem Stichwort »Kreuzzug«. Hier können auch Mitfahrgelegenheiten vermittelt werden. Neben Wechselkleidung und Erfrischungstüchern sind vor allem ein Schwert und ein Kreuz mitzubringen. Lachmann betont jedoch: „Aber jeder bitte nur ein Kreuz.“

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