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Baderegeln für das Hundeschwimmen in Werther

Baderegeln für das Hundeschwimmen in Werther

Foto: ©cynoclub – Fotolia.com Werther (Kaisch). Im Vorfeld des geplanten Hundeschwimmens im Freibad Werther weisen die Veranstalter noch einmal darauf hin, dass auch für Hunde die allgemeinen Baderegeln gelten. Vor dem Betreten des Beckens sollten die Herrchen und Frauchen ihre Schützlinge gründlich abduschen. Sprünge vom Beckenrand sind auch für Vierbeiner untersagt. Langhaardackel und andere Langfellrassen, wie Bobtail, Afghanischer Windhund oder Collie, dürfen nur mit einer Ganzkörper-Badekappe das Bassin betreten. Es wird darum gebeten, die Bahnen eins und zwei für Sportschwimmhunde freizuhalten. Hier kann nach vorheriger Anmeldung beim Bademeister auch das Seepferdchen-Abzeichen für Hunde abgelegt werden. Dafür müssen folgende Bedingungen erfüllt

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Hinterlasse einen Kommentar   |  10. September 2015

Der wahre Grund für Elschners Entlassung

Der wahre Grund für Elschners Entlassung

Spenge/Versmold (Kaisch). Der Kaiserschmarrn hat jetzt die waren Gründe für die überraschende Trainerentlassung beim Handball-Oberligisten TuS Spenge aufgedeckt. Spenges Sportlicher Leiter Heiko Ruwe hatte die Freistellung von Dirk Elschner damit begründet, sein Bauchgefühl habe plötzlich nicht mehr gestimmt. Jetzt ist klar, ein lapidarer Magen-/Darminfekt hatte für Ruwes Unpässlichkeit gesorgt. „Eine sogenannte Dyspepsie kann aufgrund der engen Verbindung des Verdauungstrakts zum vegetativen Nervensystem unerwartete emotionale Reaktionen hervorrufen“, erklärte Prof. Dr. Rüdiger Hetmann von der Universität Oberursel auf Anfrage der Redaktion und ergänzte: „Störungen im Verdauungssystem wirken sich somit direkt auf die Befindlichkeit aus. Das wusste schon der Volksmund, wenn er sagt:

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Bienen und Imker sind schuld am Bienensterben

Bienen und Imker sind schuld am Bienensterben

© Trueffelpix – fotolia.com Halle-Ascheloh (Kaisch). Die Verantwortlichen für den Tod von 18 Bienenvölkern in Halle-Ascheloh sind gefunden. Die Untersuchung durch die unabhängige, gemeinsame Kommission von Landwirtschaftskammer und dem nordrheinwestfälischen Agrarchemieverband (Agrem) ist zu einem eindeutigen Ergebnis gekommen: Die Bienen sind selbst schuld. Wie es im Abschlussbericht verlautet, habe der Landwirt sein Feld mit einem zugelassenen Pestizid besprüht. Prüfungen, die im Vorfeld erfolgt sind, hätten eindeutig die Umweltverträglichkeit des Mittel „Pflanzentrost“ bestätigt“, erklärte ein Agrem-Sprecher. Demnach seien bei Labortest nur 44 von 100 Bienen, die dem Pestizit ausgesetzt worden waren, verendet. „Damit sind wir deutlich unter der geforderten 50-Prozent-Grenze geblieben“,

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Elec-Bakterien im Stromnetz der TWO

Elec-Bakterien im Stromnetz der TWO

Halle (Kaisch). Kaum sind die Coli-Bakterien aus dem Haller Trinkwasser verschwunden, stehen die Technischen Werke Osning (TWO) bereits vor dem nächsten Problem. In mehreren Steckdosen im Altkreis sowie einer Hochspannungsleitung zwischen Hörste und Hesseln wurden sogenannte Elec-Bakterien (Enterohämorrhagische Electricia Coli) gefunden. Mehrere Männer hatten in den vergangenen Tagen nach einer elektrischen Rasur über ungewöhnliche Hautreizungen berichtet. In den gleichen Wohnungen waren nach dem Fönen auf der Kopfhaut vereinzelt juckende Ekzeme aufgetreten. „Electricia Coli treten in unseren Breiten nur sehr selten auf. Ursache für ihre plötzliche Vermehrung können Spannungsschwankungen beziehungsweise länger nicht genutzte Steckdosen sein“, erklärte ein Sprecher des eingeschalteten Gütersloher

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FIFA kündigt unangemeldete Korruptionsproben an

FIFA kündigt unangemeldete Korruptionsproben an

    Foto: © flyinger – Fotolia.com Altkreis Halle/Zürich (kaisch). Der Boss des Weltfußball-Verbandes (FIFA), Sepp Blatter, hatte nach der Verhaftung von sieben FIFA-Offiziellen umfangreiche Maßnahmen zur Korruptionsbekämpfung angekündigt und nun Wort gehalten. Dem Kaiserschmarrn liegt ein internes Dokument vor, in dem die Eckpunkte dieses Programms skizziert werden: 1) Ab sofort führt der Weltfußball-Verband nach dem Vorbild der Dopingproben in der Leichtathletik und im Schwimmen unangemeldete Korruptionsproben durch. FIFA-Offizielle müssen demnach 24 Stunden am Tag damit rechnen, dass sie unangemeldet mit Korruptionsversuchen konfrontiert werden. Sollte ein Offizieller bei diesen inszenierten Geldübergaben den Umschlag annehmen und eine zwei Jahre später durchgeführte

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Sepp Blatter ein Gefangener der FIFA

Sepp Blatter ein Gefangener der FIFA

Foto: © Markwaters | Dreamstime.com Zürich (Kaisch). “Let’s go FIFA, let’s go FIFA!” Der verzweifelte Appell von Sepp Blatter blieb ungehört. Inständig flehte der bescheidene 79-Jährige die Delegierten an, ihn (natürlich verwendete er dabei den ihm gebührenden Pluralis Majestatis „us“ oder „uns“) gehen zu lassen. „Lasst uns doch gehen, lasst uns doch gehen“, rief der Schweizer inständig ins Mikrofon, doch er war längst wiedergewählt worden und musste weitermachen – seit Jahren gezwungen und gefangen von einem korrupten System. Wie der Kaiserschmarrn aus dem engsten Vertrautenkreis Blatters erfahren hat, will der sympathische Eidgenosse schon seit Jahren die Bürde des FIFA-Bosses aus

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SPD will Gesetzgebungseinheitsgesetz

SPD will Gesetzgebungseinheitsgesetz

Foto: ID 10252760 © Markwaters | Dreamstime.com Altkreis Halle. Nach der Zustimmung der SPD zum Tarifeinheitsgesetz, das nur der größten Gewerkschaft in einem Betrieb zubilligt, Tarifverträge abzuschließen, wollen die Sozialdemokraten jetzt nachlegen. Wie ein Sprecher von Sigmar Gabriel erklärte, arbeitet die Partei daran, auch die Gesetzgebung zu vereinheitlichen. „Es kann nicht sein, dass ein Gesetz monatelang nicht beschlossen werden kann, nur weil sich eine kleine Regierungspartei querstellt“, so der SPD-Sprecher. Damit werde Jahr für Jahr ein Milliardenverlust für die deutsche Wirtschaft verursacht. Nach Vorstellung der Sozialdemokraten soll zukünftig nur noch die größte Regierungspartei Gesetze einbringen und beschließen dürfen.  „Wir wollen

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HW-Initiative will auch die Prilblume zurück

HW-Initiative will auch die Prilblume zurück

Foto:© David Büttner – Fotolia.com Halle (Kaisch). Die Initiative für die Wiedereinführung des alten HW-Kennzeichens lässt nicht locker. Auch durch den nur mäßigen Erfolg der entsprechenden Petition hat sich die HW-Kämpfer nicht entmutigen lassen und legen jetzt sogar nach. „Was gut war, muss erhalten werden“, sagte ein Sprecher der Gruppe. Sie fordert deshalb die sofortige Wiedereinführung der Prilblumen und will auch erkämpfen, dass Twix wieder Raider heißt. In einem Schreiben an Langnese haben die Initiatoren zudem angeregt, Cola Pop und Berry wieder ins Eis-Programm aufzunehmen. Anlässlich einer außerordentlichen Versammlung – alle Vereinsmitglieder erschienen in grünen Bundeswehrparkern oder gelben Regenjacken –

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Altenheimbewohner bekommen kaum Besuch von den Eltern

Altenheimbewohner bekommen kaum Besuch von den Eltern

Foto: © De Visu – Fotolia.com Altkreis Halle (Kaisch). Die soziale Kälte in Deutschland nimmt zu. Das ist das Ergebnis einer gemeinsamen Studie des Bundesfamilienministeriums und der Caritas, in der unter anderem 1.500 Altenheime untersucht wurden. „Nur noch 0,001 Prozent aller Altenheimbewohner bekommen Besuch von ihren Eltern“, offenbarte Caritas-Sprecher Sven Rademann das alarmierende Resultat. Die Folge sei eine zunehmende Vereinsamung der Senioren und wachsende Orientierungslosigkeit. „Sie verlieren praktisch ihre Wurzeln, die Anbindung an ihre Ursprungsfamilie und damit das Urvertrauen ins Leben“, erklärte der psychologische Berater der Gruppe Dr. Bernhard Brinkhals. Die Gründe für das offenbar mangelnde Interesse der Eltern an

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Stadt Halle plant Feuer-Flat für den Brandfall

Stadt Halle plant Feuer-Flat für den Brandfall

Halle (Kaisch). 600.000 Euro teurer als geplant wird das neue Feuerwehrgerätehaus in Künsebeck. Jetzt hat die Stadt Halle einen detailierten Plan vorgelegt, wie die Mehrkosten von 120 Prozent finanziert werden sollen. „Wir planen verpflichtend für alle Einwohner in Halle eine Feuer-Flat einzurichten“, erklärte ein Sprecher der Verwaltung. Nach Dokumenten, die dem Kaiserschmarrn im Vorfeld zugespielt wurden, können die Bürgerinnen und Bürger dabei zwischen drei unterschiedlichen Tarifen wählen. Die Basis-Fire-Flat zum Monatspreis von 19,90 Euro beinhaltet im Brandfall An- und Abfahrt der Feuerwehrfahrzeuge sowie die Personenrettung. Der Löschwasserverbrauch wird mit 32 Cent pro Liter berechnet. Im Tarif Fire-All-In (39,90 Euro) ist

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