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Beim Kreisel die Ausfahrten vergessen

Beim Kreisel die Ausfahrten vergessen

Halle. Fataler Fehler beim Kreiselbau in Künsebeck. Im Kreisverkehr, der zukünftig Kreis-, Entlastungs- und Tatenhausener Straße verbinden soll, fehlen die Ein- und Ausfahrten. „Es stimmt, wir haben uns voll darauf konzentriert, dass der geforderte Kreisdurchmesser von 37,51 Meter exakt eingehalten wird und dabei offensichtlich die Zuwegungen vergessen“, erklärte ein Sprecher des Bauamtes. Der Fehler war während der ersten Testfahrt aufgefallen. Nachdem das Fahrzeug 53 Minuten lang den Kreisel umrundet hatte, schwante dem Fahrer, dass irgendetwas nicht stimmen könne. Sofort vorgenommene Vergleiche mit den Originalplänen deckten den Fauxpas auf. „Die ganze Angelegenheit ist aber kein Problem. Wir werden den Kreisverkehr mit

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Hinterlasse einen Kommentar   |  14. September 2013

Rollrasen für die Gerry Weber Open

Rollrasen für die Gerry Weber Open

Halle. Braune Flecken, rasenlose Stellen, Bälle die verspringen. Bei den Gerry Weber Open gehören diese Dinge endgültig der Vergangenheit an. Zumindest, wenn es nach den Plänen der Organisatoren von Deutschlands größtem Rasentennis-Turnier geht. Bereits im kommenden Jahr werden sie mit einer technischen Neuerung aufwarten, deren Konstruktionspläne jetzt dem Kaiserschmarrn zugespielt wurden. Die Idee, so erklärt der stellvertretende Turnierleiter auf Anfrage, sei ihm auf dem Klo gekommen. „Im Prinzip kopieren wir die Technik des Stoffhandtuchspenders. Der Rasen wird in Spielfeldbreite auf einem Laufband verlegt. Mit Hilfe von Walzen, die unter dem Stadionboden installiert werden, kann der gebrauchte Rasen bei Bedarf vollelektronisch unter die

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Hinterlasse einen Kommentar   |  3. September 2013

Kreisgymnasium will Abitur aberkennen

Kreisgymnasium will Abitur aberkennen

Halle. Im Streit um die geplante Gesamtschule  erwägt das Kreisgymnasium Halle nun unkonventionelle Schritte zu gehen. Da angesichts zurückgehender Schülerzahlen eine Gesamtschule das KGH in seiner Existenz stark  gefährden würde, hat sich die Schulkonferenz dazu entschlossen, ein bislang  ungenutztes Schülerpotenzial anzuzapfen: die Ehemaligen. Die Idee ist verblüffend einfach: Sämtliche Abiturklausuren der vergangenen 50 Jahre sollen auf Hinweise überprüft werden, ob die Absolventen voneinander abgeschrieben haben. „Wir planen dabei die Software einzusetzen, die sich bereits im Fall Gutenberg bewährt hat.  Alle ehemaligen Schülerinnen und Schüler, die wir so nachträglich des Abschreibens überführen können, werden wir die Matura unverzüglich aberkennen. Sie haben aber die Möglichkeit,

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1 Kommentar   |  3. September 2013
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