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Kater Rudi ist eine Leseratte

Kater Rudi ist eine Leseratte

Ein Hörster Kater verblüfft die zoologische Fachwelt. Rudi, der rot-weiß getigerte Stubentiger kann lesen. Das jedenfalls behauptet sein Besitzer Roland Zerperka. „Erst dachte ich, es sei ein Zufall. Rudi machte es sich immer dort bequem, wo ein aufgeschlagenes Buch lag“, erklärte der 52-Jährige. Dann habe er beobachtet, wie das Tier mit zusammengekniffenen Augen die Seiten studierte und dabei wohlig schnurrte. Um zu überprüfen, ob Rudi tatsächlich in der Lage ist, den Inhalt zu erfassen, machte der Hörsteraner ein Experiment. „Ich habe ihm den Edgar-Wallace-Klassiker „Der Hund von Blackwood-Castle“ aufgeschlagen. Rudi hat wie immer sofort die Seiten interessiert betrachtet. Mehrfach sprang

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Hinterlasse einen Kommentar   |  15. Mai 2014

St. Johanniskirche soll abgerissen werden

St. Johanniskirche soll abgerissen werden

Wo gehobelt wird, da fallen bekanntlich Späne. Und wo die Stadt bauen will, da müssen sich Grundstücksbesitzer eben manchmal von lieb gewordenem Boden trennen.  Umlegungsverfahren heißt das Zauberwort,  mit dem Grundstücke blitzschnell den Eigentümer wechseln. Wenn ein Privatgrundstück beispielsweise der geplanten Straße im Wege ist, wird der Besitzer überredet, ein Stück seines Grundes gegen Geld oder Ausgleichsfläche abzutreten – ob er nun will oder nicht. Die Stadt Halle, als äußerst baufreudige Kommune, holt jetzt nach zahlreichen erfolgreich abgewickelten Überredungsverfahren zu einem neuen Handstreich aus. Der Kirchplatz, das sogenannte Herz von Halle, genügt nach Auffassung des Bauamtes nicht mehr den Ansprüchen

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Hinterlasse einen Kommentar   |  12. Mai 2014

Erstklassige Artistengruppe besucht Halle

Erstklassige Artistengruppe besucht Halle

Große Ereignisse kündigen sich an: Am 25. Mai wird eine bunt gemischte Artistengruppe im Altkreis ihr Gastspiel geben. Davon jedenfalls künden zahlreiche Plakate, die derzeit hundertfach überall an den Straßenrändern aufgestellt werden. Fragen hinsichtlich des genauen Veranstaltungsortes bleiben dabei allerdings offen. Allem Anschein nach findet aber eine zentrale Vorstellung dieses Zirkusvergnügens direkt in Halle statt. Darauf deutet ein großes Gruppenfoto hin, das an der Alleestraße steht. „Wir sind Halle“, heißt es dort in brüchigem Deutsch. Die Artistenvereinigung mit dem Namen UWG scheint mit unserer Sprache nicht so vertraut zu sein, sonst hätte sie die Präposition „in“ – also „in Halle“

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2 Comments   |  8. Mai 2014

Steuergelder verschwendet: Kreisverwaltung ertrinkt in Buchstaben

Steuergelder verschwendet: Kreisverwaltung ertrinkt in Buchstaben

Ein Hinweisschild der Straßenverkehrsbehörde Gütersloh an der Tatenhausener Kreuzung (siehe Foto links) sorgt derzeit für Verwirrung. Dort wurde das Wort »voraussichtlich« entgegen der Duden-Empfehlung mit zwei, statt einem »r« geschrieben. Hat die Bildungsmisere jetzt auch die Kreisverwaltung erreicht? Ist das die bittere Konsequenz  schlechter Pisa-Resultate? Oder ist bei der Schilderproduktion schlichtweg geschlampt worden? Nach zahlreichen Anfragen besorgter Bürger  in der Kaiserschmarrn-Redaktion haben wir recherchiert und sind dabei auf einen unglaublichen Fall von Steuergeldverschwendung in der Gütersloher Kreisverwaltung gestoßen. Denn der zusätzliche Buchstabe auf dem Hinweisschild ist weder zufällig dorthin gekommen, noch ist er ein Einzelfall. Dem Kaiserschmarrn liegt ein Dokument

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Gutachter gedopt: Haller Gesamtschule in Gefahr

Gutachter gedopt: Haller Gesamtschule in Gefahr

Halle. Die CDU reibt sich die Hände, die SPD ist am Boden. Eine Gesamtschule in Halle wird es nach Informationen des Kaiserschmarrns nicht geben. Der Grund: Ein Mann aus dem Gutachterteam, das die entscheidenden Zahlen für die Gesamtschule geliefert hat, soll gedopt gewesen sein. Der passionierte Ski-Langläufer hatte in seinem Winterurlaub in den Schweizer Alpen an einem 10-Kilometer-Hobbyrennen teilgenommen und gewonnen. Bei dem routinemäßig durchgeführten Doping-Test waren anschließend im Blut erhöhte Werte einer stimulierenden Substanz entdeckt worden. Der Mann wurde daraufhin disqualifiziert. Ein Unbekannter hat diesen Vorfall jetzt der Schulaufsichtsbehörde in Detmold zugespielt. Gerüchte, denen zu Folge es sich dabei

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Hinterlasse einen Kommentar   |  17. März 2014

Begleitetes Saufen gegen den Alkoholmissbrauch

Begleitetes Saufen gegen den Alkoholmissbrauch

Die Bundesregierung hat dem zunehmenden Alkoholmissbrauch von Jugendlichen den Kampf angesagt. Minister Hermann Gröhe (CDU) will ein System installieren, das sich bereits bei der Verkehrserziehung junger Menschen bewährt hat. Wie beim begleiteten Fahren sollen die Jugendlichen beim begleiteten Saufen kontrolliert an den Umgang mit alkoholischen Getränken herangeführt werden. In einem Modellversuch im Altkreis Halle wird es unter 16-Jährigen ab sofort erlaubt sein, in Begleitung eines Elternteils hochprozentige Spirituosen zu erwerben und zu konsumieren. „Die Eltern haben eine viel größere Erfahrung mit Alkohol als ihre Kinder. Beim begleiteten Saufen können sie diese nun an ihren Nachwuchs weitergeben“, sagte Gröhe. Vor allem

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Rätsel um Ratsboykott geklärt – CDU musste nur mal

Rätsel um Ratsboykott geklärt – CDU musste nur mal

Halle. Für Aufsehen sorgte die Haller CDU, als sie während der Sondersitzung des Rates vor der Abstimmung über die Haller Gesamtschule die Aula des Schulzentrums verließ. Erst jetzt wurde bekannt, warum es zu dieser völlig unerwarteten Reaktion kam. „Wir mussten mal“, gab ein CDU-Fraktionsmitglied jetzt gegenüber dem Kaiserschmarrn zu und ergänzte: „Mehr nicht, aber auch nicht weniger.“ Wie der Kaiserschmarrn erfahren hat, soll es sich an diesem Abend eher um mehr gehandelt haben. Der plötzliche Aufbruch war nötig geworden, weil sich insgesamt vier Abgeordnete während einer Rodelpartie am Samstag die Blase verkühlt hatten. Auf der CDU-Veranstaltung unter dem Motto „Wir

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Bezirksregierung stoppt Bau der A33

Bezirksregierung stoppt Bau der A33

Die Bezirksregierung in Detmold hat einen sofortigen Baustop der A33 veranlasst. Grund dafür ist der kleine rote Bär (Ursus parvus ruber), der bei Baumfällarbeiten im Gebiet zwischen Westumgehung und Alleestraße entdeckt wurde. Das etwa drei Zentimeter große Säugetier, das entwicklungsgeschichtlich mit dem Koalabär verwandt ist, steht auf der Roten Liste. Seit etwa 20 Jahren gilt er in Deutschland als ausgestorben. Der Bär lebt in Astlöchern und ernährt sich von kleinen Insekten und Blattläusen. Wird seine Behausung zerstört,  sondert der Bär  aus einer Drüse hinter dem linken Ohr einen Duftstoff ab, der direkt auf das hormonelle System des Menschen wirkt. Er

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1 Kommentar   |  17. Januar 2014

Skandal: Schüler wurde jahrelang vom Lehrer abgehört

Skandal: Schüler wurde jahrelang vom Lehrer abgehört

Jahrelang wurden Schüler am Kreisgymnasium Halle von ihrem Lateinlehrer gezielt und systematisch abgehört. Das jedenfalls behauptet die Internetplatform Kaisileaks. Sie stützt sich auf die erschütternde Aussage des 19-jährigen Sven R. aus Versmold. Er ist jedoch kein Einzelfall. Wie der Kaiserschmarrn recherchierte, hat es auch an anderen Schulen millionenfach Verletzungen von Persönlichkeitsrechten, Einschüchterungen und Zwangsmaßnahmen gegeben. „Die Verhöre liefen immer nach dem gleichen Muster ab. Ich trat vor die Klasse, er nannte mir lateinische Wörter und ich musste sie ins Deutsche übersetzen“, berichtet der heute  19-Jährige. Vielen seiner Mitschüler sei es ähnlich gegangen. Darüber hinaus wurden er und seine Klassenkameraden auch

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Hinterlasse einen Kommentar   |  2. Januar 2014

Halle will Freie Kreisstadt werden

Halle will Freie Kreisstadt werden

Die Stadt Halle holt zum Rundumschlag aus. Nachdem Landrat Sven-Georg Adenauer angekündigt hat, gegebenenfalls gegen eine Gesamtschule in Halle klagen zu wollen, fühlt die Stadt ihre Interessen in Gütersloh nicht mehr hinreichend vertreten. „Erst quetschen sie uns aus, dann zerrt der Landrat uns vor Gericht“, hieß es aus dem Rathaus. Schon die Steigerung der Kreis- und Jugendamtsumlage in Millionenhöhe hatte bei den Stadtvertretern für Unmut gesorgt. Mit der Klagedrohung ist das Fass nun übergelaufen. Bereits in der vergangenen Sitzung des Finanz- und Hauptausschusses waren Stimmen laut geworden, die einen Ausstieg aus dem gemeinsamen Jugendamt gefordert hatten. Doch das ist nur

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Hinterlasse einen Kommentar   |  23. Dezember 2013