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Haller Forscher entdecken Ursache aller Gesundheitsprobleme

dsc_1876Halle. Hoffnung für chronisch Kranke macht eine bahnbrechende Entdeckung von Forschern am Klinikum Halle. In langjährigen Studien ermittelten sie die Ursachen für den schlechten Gesundheitszustand vieler Menschen. „Bei fast 100 Prozent der überprüften Personen waren Erkrankungen die Ursache“, erklärte ein Sprecher des Forscherteams. Unter anderem stellte man fest, dass Patienten mit Herzproblemen über deutlich weniger Ausdauer verfügen als andere Menschen. Darüber hinaus vertragen, nach ersten Ergebnissen,  Personen mit Magengeschwüren fette Speisen signifikant weniger gut als gesunde Menschen. „Zunächst glaubten wir an einen Zufall. Als wir dann aber auch noch herausfanden, dass sehbehinderte Patienten Gegenstände selbst bei besten Lichtbedingungen eindeutig schlechter erkennen können als Normalsichtige, wurden wir hellhörig“, erklärte ein Sprecher des Forscherteams. Nach weiteren Studie formulierte man schließlich die ambitionierte Arbeitshypothese: „Je kränker ein Mensch ist, desto weniger gesund fühlt er sich.“  Noch ist die Testgruppe zu klein, um mit 100prozentiger Sicherheit Rückschlüsse auf die Gesamtheit der Bevölkerung ziehen zu können. „Wir sind aber fest davon überzeugt, dass unsere Forschungen in die richtige Richtung gehen und werden das Projekt ausdehnen“, erklärte der wissenschaftliche Leiter des Teams. Geplant ist unter anderem ein groß angelegter Feldversuch in österreichischen Skigebieten. „Wir werden Menschen mit schwerer Kniearthrose und Mitglieder des österreichen Ski-Olympiateams die Hahnenkamm-Abfahrt absolvieren lassen und anschließend überprüfen, welche Gruppe die größeren Schmerzen hat“, verriet der Sprecher. Um die Ergebnisse wissenschaftlich wasserdicht zu machen, sollen im Rahmen einer sogenannten Doppelblindstudie auch zwei ehemalige Skirennläufer mit verbundenen Augen auf die Strecke geschickt werden. Doch auch ohne diesen letzten Beweis legte sich die Haller Forschergruppe bereits jetzt fest: „Wir haben die Erkrankungen eindeutig als Hauptverursacher von Gesundheitsstörungen identifiziert. Es ist jetzt nur noch eine Frage der Zeit, bis wir in unseren Labors entsprechende wirksame Medikamente entwickelt haben“, so ein Sprecher.

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