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Gegendarstellung: Kaiserschmarrn ist keine Satire

dsc8319_0001.jpgIn seiner heutigen Ausgabe widmet sich das Haller Kreisblatt (siehe auch www.haller-kreisblatt.de) in einem ausführlichen Bericht auf der Lokalseite 1 dem Kaiserschmarrn. Das ist der Bedeutung des Kaiserschmarrns durchaus angemessen. In dem Artikel wurde jedoch der Eindruck erweckt, der Kaiserschmarrn sei ein Satire-Blog, die darin enthaltenen Geschichten entbehrten jeder Grundlage. Das ist falsch. Vielmehr sind sämtliche, mit großem Aufwand recherchierte Geschichten der nachprüfbaren individuellen Realität des Autors entsprungen.

Als Beispiel sei hier nur das Verhalten der CDU-Fraktion bei der Abstimmung über die Gesamtschule im Haller Stadtrat genannt: Es ist Fakt, dass die Mitglieder den Saal verlassen haben. Es ist Fakt, dass sie mussten (siehe Artikel vom 31. Januar). Entsprechende Belege über den plötzlichen Anstieg des Wasserverbrauchs im Haller Schulzentrum Masch gegen 19.58 Uhr sind jederzeit bei den Technischen Werken Osning (TWO) einzusehen.

Auch der Satz im HK-Artikel „augenzwinkernd wies der Kaiserschmarrn unlängst daraufhin, dass die Kreisverwaltung wohl zu viele Buchstaben eingekauft habe“, suggeriert, die Geschichte sei erfunden. Dass der Kreis trotz des Berichts im Kaiserschmarrn vom 5. April noch immer auf seinen Schildern »vorraussichtlich« entgegen der Duden-Empfehlung mit zwei, statt einem »r« schreibt, zeigt hingegen, dass hier weniger mit einem Augenzwinkern sondern nach knallharter Recherche mit mahnendem Zeigefinger berichtet worden ist.

Der Kaiserschmarrn vermutet daher, dass es sich bei dem vorliegenden HK-Artikel um reine Satire handelt.

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