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Fifa sieht deutliche Verbesserung: Arbeiter in Katar werden jetzt seltener geschlagen

Freut sich auf die WM: Ein Srbeiter auf der Baustelle in Katar. © Elnur - Fotolia.com

Freut sich auf die WM: Ein Arbeiter auf der Baustelle in Katar. © Elnur – Fotolia.com

Foto: © Elnur – Fotolia.com

Altkreis Halle/Katar (Kaisch). Jetzt ist endlich Ruhe in der leidigen Diskussion um die Arbeitsbedingungen auf den WM-Baustellen in Katar. Sepp Blatter hat höchstpersönlich ausgewählte Baustellen in Augenschein genommen und gibt Entwarnung: „Es hat deutliche Fortschritte gegeben“, erklärte der Fifa-Boss. Schon die ersten Eindrücke haben Blatter offensichtlich überzeugt: „Alle dort Tätigen sind mit praktischer Arbeitkleidung in Pyjama-Look und Streifen-Optik ausgestattet worden“, sagte der Fifa-Chef. Weil viele Menschen unterschiedlicher Nationalitäten dort vertreten sind, habe man die Arbeitskleidung zudem mit Nummern versehen. „Das sorgt für bessere Unterscheidung“, so Blatter. Auch für Freizeitangebote sei gesorgt – so habe ein Arbeiterorchester die Delegation von Fifa und Internationalem Roten Kreuz mit fröhlichen Klängen empfangen.

Von Bestrafungen und Schlägen der Bediensteten habe er nichts mitbekommen. „Der Stock wird, wie mir die Scheichs versichert haben, nur in ganz seltenen Fällen eingesetzt. Etwa, wenn ein Arbeiter nach 15 Stunden Tätigkeit plötzlich Ermüdungserscheinungen zeigt. Als Ermunterung so zu sagen.“

WM 2026 soll unter Wasser ausgetragen werden

Dass die Bediensteten in nicht menschenwürdigen Unterkünften leben müssen, relativiert Blatter ebenfalls: „Jeder, der schon einmal bei einer WM war, der weiß, dass Übernachtungsmöglichkeiten knapp werden können. Auf den Baustellen aber wird jedem Arbeiter eine Bettstelle garantiert, die sich jeweils drei Personen teilen. Auch das ist kein Problem, weil die Arbeiter sowieso nicht sehr korpulent sind“, findet Blatter.

Ohnehin blickt der Fifa-Boss schon über Katar 2022 hinaus. „Die WM 2026 soll der absolute Höhepunkt meiner Karriere werden. Nach der Weltmeisterschaft in der Wüste sollen vier Jahre später die Titelkämpfe erstmals unter Wasser stattfinden“, so Sepp Blatter. Wo? Nach Informationen des Kaiserschmarrns hat das Exekutivkomitee der Fifa in der vergangenen Woche 32 Tauchboote ausgeschickt. Sie sollen Atlantis finden.

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