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Der aktuelle Investment-Tipp: Gehen Sie in Goldhamster

Eine sichere Anlage: Goldhamster versprechen hohe Renditen. © Ornitolog82 - Fotolia.com

Eine sichere Anlage: Goldhamster versprechen hohe Renditen. © Ornitolog82 – Fotolia.com

Tatenhausen. Die Finanzmärkte schlagen Kapriolen, die Zinsen sind niedrig wie nie. Anleger suchen verzweifelt nach Alternativen, die zumindest die Inflationsrate abfangen. Das renommierte Investmenthaus Lügmann Brothers aus Tatenhausen hat seinen Kunden jetzt eine neue Anlagemöglichkeit ans Herz gelegt. „Gehen sie in Fellgold“, rät Investmentbanker Kai Zocker.

Er empfiehlt, das Geld in Goldhamster anzulegen. „Der Goldhamstermarkt erlebt derzeit einen nie dagewesen Boom. Die Preise werden sich in den kommenden Wochen verdreifachen“, prognostiziert Zocker und empfiehlt, Ersparnisse möglichst schnell in Hamstergold zu platzieren, um so exorbitante Gewinnmitnahmeeffekte realisieren zu können. Außerdem, so Zocker, sei unter gewissen Bedingungen mit sprungartiger Vermehrung des Goldhamsterdepots zu rechnen. „Sie müssen nichts tun. Das Fellgold vermehrt sich praktisch wie von selbst.“ Allerding sei die Goldhamsteranlage langfristig mit gewissen Risiken behaftet. „Nach etwa zwei Jahren kann es zu Komplettausfällen kommen“, weiß er aus Erfahrung. Diversifizierung, das heißt Streuung des Kapitals auf unterschiedlich alte Goldhamsterdepots, vermindern hier das Risiko.

Auch die Deutsche Bundesbank versucht derzeit mit Hamsterkäufen, den boomenden Goldhamstermarkt zu erobern. In Fort Knox (Kenntucky), wo die amerikanischen Goldreserven gelagert sind, ist man derzeit dabei, ein riesiges, elektronisch geschützes, Freigehege mit selbstdrehenden Laufrollen für Goldhamster anzulegen.

Als zu risikoreich schätzen Lügmann Brothers hingegen den Goldfischmarkt ein. „Hier begeben sich Anleger in höchst unsichere Gewässer. Denn die Player sind hier die ganz großen Geld- und Kredithaie, und die haben den Markt bereits so gut wie leergefischt. Kleine Investoren können dabei ganz schnell badengehen“, sagt Zocker.

Dringend rät er davon ab, in Goldbären zu investieren: „Zu klebrig, zu zäh. Das kommt für unser Haus auch in Krisenzeiten nicht in die Tüte“, lautet sein vernichtendes Urteil. Sein Geld in Goldamseln oder Goldfasanen zu stecken, hält er ebenfalls für wenig sinnvoll. „Hier haben schon zu viele Kleinanleger Federn lassen müssen“, erklärt Zocker. Lügmann Brothers warnen eindringlich davor, selbst am Fellgoldmarkt aktiv zu werden. „Das ist gefährlich. Hier sind viele Betrüger unterwegs, die den unerfahrenen Kleinanlegern wertloses Katzengold andrehen und sich selbst dabei eine goldene Nase verdienen.“

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