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Kategorie: Borgholzhausen RSS-Feed für diese Kategorie

Abiturienten im Feierstress

Abiturienten im Feierstress

Altkreis Halle (Kaisch). Abiturienten stehen unter einem ungeheuren Stress. Das hat eine Studie der AOK ergeben. Demnach befällt 85 Prozent aller Absolventen nach Abschluss von Prüfung und Feierlichkeiten eine mindestens zwei Monate andauernde Lethargie. Das soll sich nun ändern. Die Konferenz der weiterführenden Schulen im Altkreis Halle (KwSiAH) hat jetzt auf ihrer turnusmäßigen Sitzung einschneidende Änderungen beschlossen, um die Reifeprüflinge zu entlasten. „Es kann nicht sein, dass Abiturienten, während sie sich auf die wichtigsten Ereignisse ihrer Schullaufbahn vorbereiten – die Mottowoche, den Chaostag und den Abschlussball –, auch noch mit Lernen beschäftigen müssen“, erklärte KwSiAH-Sprecher Dr. Rüdiger Petermann. So sollen

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Piumer Schützenfest ist ungültig

Piumer Schützenfest ist ungültig

Borgholzhausen (Kaisch). Die Borgholzhausener Schützen kommen auch nach dem Schützenfest nicht zur Ruhe. Kaum ist die Aufregung über den juristischen Streit um die Durchführung der Wildside-Party verklungen, bahnt sich neues Ungemach für die Piumer Grünröcke an. Wie die Kaiserschmarrn-Redaktion in Erfahrung gebracht hat, deutet sich an, dass der Ausgang aller Schießen am vergangenen Wochenende für ungültig erklärt werden muss. Nach der Abdankung des alten Königspaares wären die Borgholzhausener Schützen folglich führungslos. Nach dem Kaiserschmarrn vorliegenden Unterlagen, hatten Anwohner des Schützenhauses Lärmmessungen während des Königsschießens, des Bierkönigschießens und des Kinderkönigsschießens vornehmen lassen. Zudem war bereits am Mittwochabend ein privater Ermittler beauftragt

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Nach Hitlers „Mein Kampf“ wird jetzt auch „Mutti Mauzemiez“ neu verlegt

Nach Hitlers „Mein Kampf“ wird jetzt auch  „Mutti Mauzemiez“ neu verlegt

Altkreis Halle (Kaisch). Der große Erfolg der Neuauflage von Hitlers „Mein Kampf“ hat die Altkreis-Buchändler offensichtlich inspiriert. Mit einer kommentierten Auflage eines berühmten Kinderbuches soll jetzt der zunehmenden Lesefaulheit von Kindern und Jugendlichen begegnet werden. Es handelt sich hierbei um das 1954 erschienene Bilderbuch „Mutti Mauzemiez und ihre Kätzchen“. „Wir glauben so, die Smartphone-Generation vorsichtig wieder an Bücher heranführen zu können“, sagte Rüdiger Schmolt, der einen Buchhandel in Kölkebeck-Zentrum leitet. Untersuchungen des Goethe-Instituts hatten zuletzt ergeben, dass Schülern selbst grundlegende Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Zeichensetzung fehlen. So halten nach einer Umfrage der Sprachforscher 90 Prozent der neun bis 17-Jährigen

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Unkontrolliertes Martinssingen verhindern¶

Unkontrolliertes Martinssingen verhindern¶

Altkreis Halle (Kaisch). Das Sankt-Martin- und Martin-Luther-Singen 2015 fällt aus. Alle Umzüge werden abgesagt. Auch im Altkreis. Dieser Beschluss ist Teil eines Kompromisses, auf den sich die große Koalition in Berlin jetzt in der Flüchtlingsfrage geeinigt hat. „Millionen Kinder gehen auf die Straße und feiern die Mantelteilung eines Soldaten mit armen Menschen. Das ist in dieser Zeit, wo Tausende von Flüchtlingen an unseren Grenzen stehen, das falsche Signal an unsere Jugend“, erklärte CSU-Chef Horst Seehofer. Natürlich sei es wichtig, dass diejenigen, die frieren, gewärmt würden. „Aber auch unser Mantel ist irgendwann zu kurz. Es hat niemand etwas davon, wenn plötzlich

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Bienen und Imker sind schuld am Bienensterben

Bienen und Imker sind schuld am Bienensterben

© Trueffelpix – fotolia.com Halle-Ascheloh (Kaisch). Die Verantwortlichen für den Tod von 18 Bienenvölkern in Halle-Ascheloh sind gefunden. Die Untersuchung durch die unabhängige, gemeinsame Kommission von Landwirtschaftskammer und dem nordrheinwestfälischen Agrarchemieverband (Agrem) ist zu einem eindeutigen Ergebnis gekommen: Die Bienen sind selbst schuld. Wie es im Abschlussbericht verlautet, habe der Landwirt sein Feld mit einem zugelassenen Pestizid besprüht. Prüfungen, die im Vorfeld erfolgt sind, hätten eindeutig die Umweltverträglichkeit des Mittel „Pflanzentrost“ bestätigt“, erklärte ein Agrem-Sprecher. Demnach seien bei Labortest nur 44 von 100 Bienen, die dem Pestizit ausgesetzt worden waren, verendet. „Damit sind wir deutlich unter der geforderten 50-Prozent-Grenze geblieben“,

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Elec-Bakterien im Stromnetz der TWO

Elec-Bakterien im Stromnetz der TWO

Halle (Kaisch). Kaum sind die Coli-Bakterien aus dem Haller Trinkwasser verschwunden, stehen die Technischen Werke Osning (TWO) bereits vor dem nächsten Problem. In mehreren Steckdosen im Altkreis sowie einer Hochspannungsleitung zwischen Hörste und Hesseln wurden sogenannte Elec-Bakterien (Enterohämorrhagische Electricia Coli) gefunden. Mehrere Männer hatten in den vergangenen Tagen nach einer elektrischen Rasur über ungewöhnliche Hautreizungen berichtet. In den gleichen Wohnungen waren nach dem Fönen auf der Kopfhaut vereinzelt juckende Ekzeme aufgetreten. „Electricia Coli treten in unseren Breiten nur sehr selten auf. Ursache für ihre plötzliche Vermehrung können Spannungsschwankungen beziehungsweise länger nicht genutzte Steckdosen sein“, erklärte ein Sprecher des eingeschalteten Gütersloher

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HW-Initiative will auch die Prilblume zurück

HW-Initiative will auch die Prilblume zurück

Foto:© David Büttner – Fotolia.com Halle (Kaisch). Die Initiative für die Wiedereinführung des alten HW-Kennzeichens lässt nicht locker. Auch durch den nur mäßigen Erfolg der entsprechenden Petition hat sich die HW-Kämpfer nicht entmutigen lassen und legen jetzt sogar nach. „Was gut war, muss erhalten werden“, sagte ein Sprecher der Gruppe. Sie fordert deshalb die sofortige Wiedereinführung der Prilblumen und will auch erkämpfen, dass Twix wieder Raider heißt. In einem Schreiben an Langnese haben die Initiatoren zudem angeregt, Cola Pop und Berry wieder ins Eis-Programm aufzunehmen. Anlässlich einer außerordentlichen Versammlung – alle Vereinsmitglieder erschienen in grünen Bundeswehrparkern oder gelben Regenjacken –

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Hinterlasse einen Kommentar   |  12. Mai 2015

Altenheimbewohner bekommen kaum Besuch von den Eltern

Altenheimbewohner bekommen kaum Besuch von den Eltern

Foto: © De Visu – Fotolia.com Altkreis Halle (Kaisch). Die soziale Kälte in Deutschland nimmt zu. Das ist das Ergebnis einer gemeinsamen Studie des Bundesfamilienministeriums und der Caritas, in der unter anderem 1.500 Altenheime untersucht wurden. „Nur noch 0,001 Prozent aller Altenheimbewohner bekommen Besuch von ihren Eltern“, offenbarte Caritas-Sprecher Sven Rademann das alarmierende Resultat. Die Folge sei eine zunehmende Vereinsamung der Senioren und wachsende Orientierungslosigkeit. „Sie verlieren praktisch ihre Wurzeln, die Anbindung an ihre Ursprungsfamilie und damit das Urvertrauen ins Leben“, erklärte der psychologische Berater der Gruppe Dr. Bernhard Brinkhals. Die Gründe für das offenbar mangelnde Interesse der Eltern an

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Konfirmationen jetzt auch auf dem Standesamt

Konfirmationen jetzt auch auf dem Standesamt

Altkreis Halle (Kaisch). Immer mehr Paare heiraten nur noch auf dem Standesamt. Diesen Trend wollen die Kommunen des Altkreises aufnehmen und werden ihr Angebot ausweiten. „Ab Mai bieten wir die standesamtliche Konfirmation an“, erklärte ein Sprecher der Altkreiskommunen und betont, man sehe sich dabei keineswegs in Konkurrenz zur Kirche. „Unser Angebot ist vielmehr konfessionsübergreifend. Unsere Konfirmation, was ja so viel wie Bekräftigung bedeutet, ist eine Bestätigung, ja, ein Versprechen, dass der Konfirmand oder die Konfirmandin auch 14 Jahre nach Ausstellung der Geburtsurkunde zur Gemeinde, beziehungsweise Stadt, gehört.“ Die Standesbeamten sind im Rahmen eines Seminars auf ihre neue Aufgabe vorbereitet worden.

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Burnout: Viele Marathonläufer klagen über Erschöpfungssymptome

Burnout: Viele Marathonläufer klagen über Erschöpfungssymptome

Foto: © Dirima – Fotolia.com Altkreis Halle (Kaisch). Immer mehr Marathonläufer  klagen im Ziel über Erschöpfungssymptome. Das ergab eine Umfrage, die der Deutsche Leichtathletikverband (DLV) und die Allgemeine Ortskrankenkasse Gütersloh (AOK) unter insgesamt 1.700 Altkreisläufern durchgeführt hat. Demnach gaben 72 Prozent der Befragten an, sich wie ausgebrannt zu fühlen und die Empfindung zu haben, keinen Schritt mehr weiter gehen zu können. „Es handelt sich hier um ein typisches Bournout-Symptom“, erklärt der Sportpsychologe Dr. Clemens Schreiter und fügt hinzu: „Dieser Zustand ist das Resultat der langen Vernachlässigung elementarer Bedürfnisse sowie der Angst, den Anforderungen nicht zu genügen und schließlich zu versagen.“

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