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Arbeitsministerin hat noch nie gearbeitet

Kaiserschmarrn quadratisch1Mit geballter Kompetenz will die SPD der anvisierten Großen Koalition einen sozialdemokratischen Touch verleihen. Nach unbestätigten Informationen strebt SPD-Chef Sigmar Gabriel (Foto) an, Superminister für Energie und Wirtschaft zu werden. Diese Ämter sind wie zugeschnitten auf den beruflichen Werdegang des SPD-Chefs, der Germanistik, Politik und Soziologie  auf Lehramt studiert hat. Seine daraus gewonnen Erfahrungen prädestinieren Gabriel wie keinen anderen für diese Posten. Wie der Kaiserschmarrn erfuhr, hat Gabriel unter anderen im Rahmen seiner einjährigen Tätigkeit als Berufsschullehrer beim Bildungswerk Niedersächsischer Volkshochschulen in Goslar zum Zwecke des Energiesparens das Schocklüften eingeführt und damit jährliche Einsparungen von rund 47,89 Euro erzielt. Nach unbestätigten Informationen soll er zudem in vielen Nachtschichten den Business-Plan für den Milchverkauf in der Pausenhalle entworfen haben.

Auch Andrea Nahles (Foto), die als Arbeitsministerin gehandelt wird, bringt die geballte Kompetenz aus 20 Semestern Politik, Philosophie und Germanistik mit in dieses so wichtige Ressort. Dass sie bislang kaum Erfahrungen in der Arbeitswelt gesammelt hat, sieht die SPD sogar als Vorteil. Es sei wichtig, so ein Sprecher, dass in Andrea  Nahles eine Frau diese Position übernehme, die eine gewisse Distanz zur Thematik mitbringe. „Nur so können objektive Entscheidungen getroffen werden, die völlig frei sind von nicht zu verallgemeinernden persönlichen Erfahrungen“, heißt es.

In diesem Zusammenhang ist die voraussichtliche Berufung  Ursula von der Leyens als Gesundheitsministerin eine glatte Fehlbesetzung. Von der Leyen hat Medizin studiert und war sogar als Assistenzärztin tätig. „Viel zu nah dran am Gesundheitssystem“, urteilen Kritiker und würden sie deshalb lieber im Verkehrsministerium sehen. Der derzeitige Ressortleiter und Diplom-Kaufmann Peter Rumsauer könnte stattdessen Gesundheitsminister werden. Denn als gelernter Müller weiß er, wie langsam die Mühlen manchmal malen.

Unumstritten ist, dass die beruflichen Kenntnisse der studierten Physikerin Angela Merkel zum jüngsten Erfolg der Koalitionsverhandlungen beigetragen haben. „ Der Einfluss der räumlichen Korrelation auf die Reaktionsgeschwindigkeit bei bimolekularen Elementarreaktionen in dichten Medien“ lautet der Titel ihrer mit sehr gut bewerteten Diplom-Arbeit. Heruntergebrochen auf die Koalitionsverhandlungen bedeutet das nichts anderes, als dass Merkel sich theoretisch intensiv damit beschäftigt hat, wie schnell (Reaktionsgeschwindigkeit) zwei unterschiedliche Moleküle (hier CDU und SPD) zu einem Koalitionsvertrag (Elementarreaktion) kommen, wenn sie nächtelang  in einem engen Sitzungszimmer (räumliche Korrelation) tagen und dabei von Presse, Radio und Fernsehen (dichte Medien) intensiv beobachtet werden. (Fotos: www.SPD.de)

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