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Archiv nach Jahr: 2015

Weltklimagipfel lässt Mülltonnen verschwinden

Weltklimagipfel lässt Mülltonnen verschwinden

Werther (Kaisch). In der vergangenen Woche sind in Werther 30 Mülltonnen von einem neuen Müllwagen geschluckt worden. „Ein technisches Versehen“, beteuern die Verantwortlichen. Doch Recherchen von Kaiserschmarrn, Haller-Kreisblatt-TV und New York Times haben etwas anderes zutage gebracht: „Wir hatten klare Anweisungen von ganz oben“, gab ein Müllfahrer, der anonym bleiben möchte, zu. Ein Sprecher des Bundesumweltministeriums bestätigte auf Nachfrage: „Es stimmt, wir setzen ab sofort konsequent auf Müllvermeidung. Ohne Tonnen kein Müll. Das ist eine einfache Rechnung und ein Prinzip der nachfrageorientierten Wirtschaftspolitik. Wenn die Tonnen als Nachfrager wegfallen, reguliert sich das Müllaufkommen automatisch.“ Fußbodenheizungen verantwortlich für Erderwärmung Die Aktion,

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Hinterlasse einen Kommentar   |  20. Dezember 2015

Steinhagen wird Venedig Ostwestfalens

Steinhagen wird Venedig Ostwestfalens

Steinhagen (Kaisch). Während im Steinhagener Rathaus noch kritisch über den Vorschlag Gerhard Goldbeckers diskutiert wird, den Pulverbach im City-Bereich offen zu legen, ist der visionäre CDU-Politiker schon einen Schritt weiter. „Der Pulverbach soll zu einer befahrbaren Wasserstraße werden“, erklärte Goldbecker. Dem 71-Jährigen schwebt dabei ein Kanal von etwa drei Metern Breite vor, der für Gondeln mit einem Tiefgang von etwa 24 Zentimetern schiffbar sein soll. „Damit schaffen wir eine einmalige touristische Attraktion. Steinhagen wird das Venedig Ostwestfalens“, schwärmt Goldbecker. Auch der Name der neuen Wasserstraße steht bereits fest. Auf seinen etwa 180 Metern soll der Pulverbach zukünftig »Canale Golde« heißen.

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Hinterlasse einen Kommentar   |  20. Dezember 2015

Onanieren an der frischen Luft ist gesund

Onanieren an der frischen Luft ist gesund

Versmold (Kaisch). Kürzlich hatte das Amtsgericht Halle über die schwierige Frage zu befinden, ob ein Rentner im Wald onaniert hatte oder nicht. Er wurde letztlich vom Vorwurf der Erregung öffentlichen Ärgernisses frei gesprochen. Offen blieb hingegen die Frage, ob das Frischluftonanieren (FLO) grundsätzlich erlaubt ist oder nicht. „Der Paragraf 183 des Strafgesetzbuches sagt „Wer öffentlich sexuelle Handlungen vornimmt und dadurch absichtlich oder wissentlich ein Ärgernis erregt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft“, erklärt der Versmolder Rechtsanwalt Günter Rabauke. Fraglich ist demnach, ob das FLO ein Ärgernis ist oder nicht. „Hier gehen die Meinungen durchaus auseinander

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Hinterlasse einen Kommentar   |  15. Dezember 2015

Südhang des Teuto wird betoniert

Südhang des Teuto wird betoniert

Künsebeck (Kaisch). Hinten Dreck, vorne Dreck, in der Mitte Künsebeck. Nachdem die Mülldeponie im Haller Vorort stillgelegt worden war, drohte der alte traditionelle Werbespruch für Künsebeck seine Gültigkeit zu verlieren. Mit ganzer Kraft hat die Stadt Halle jedoch dafür gesorgt, dass diese alte Tradition nicht verloren geht. Mit der Autobahnauffahrt, dem Gewerbegebiet Ravenna-Park, der Entlastungsstraße und der Jet-Tankstelle schafften es die Verantwortlichen innerhalb weniger Jahre, das entstandene Müll- und Dreckdefizit fast auszugleichen. Dass nun auch eine Waschanlage an der B 68 entstehen soll, ist nur die logische Konsequenz dieser Entwicklung. Das neue Projekt signalisiert: Hier, wo im Altkreis der Dreck am

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Hinterlasse einen Kommentar   |  5. Dezember 2015

Von Heckenschützen und Heckenpennern in Werther

Von Heckenschützen und Heckenpennern in Werther

Werther (Kaisch). Endlich ist die Heckenproblematik in Werther zur Chefsache gemacht worden. Entschlossen klopft Bürgermeisterin Marion Weike persönlich auf den Busch und reagiert auf die auswuchernde Gartenbegrenzung, die zwei Wertheraner seit Wochen ihren auf Ordnung und Vorschriften achtenden Nachbarn an der Südstraße zumuten. Wer die Kritik an der zu großen Hecke als spießig oder kleinbürgerlich abstempelt, der verkennt, dass hier von den Heckenbesitzern eindeutig und mit Vorsatz gegen Normen und Grundsätze unserer demokratischen Heckenordnung verstoßen wird. Das königlich-preußische Edikt vom 30. Oktober 1810 sichert nun einmal unwiderruflich jedem Bürger einen Steig von mindestens 6 Fuß (ungefähr 1,88 Meter) Breite zu.

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Weihnachtslicht in LED: Stadt bittet zur Kasse

Weihnachtslicht in LED: Stadt bittet zur Kasse

Halle (Kaisch). Die Proteste der Bokeler Bürger gegen die Beteiligung an den Kosten für die neue LED-Straßenbeleuchtung sind noch nicht verstummt, da wird im Haller Rathaus bereits der nächste Griff in die Taschen der Bürger vorbereitet. Gegenstand der Pläne ist die bereits vor Jahren auf moderne LED-Technik umgerüstete Weihnachtsstraßenbeleuchtung sowie die LED-Kerzen des Tannenbaums auf dem RonchinPlatz. „Die Kosten für die Umrüstung unterliegen der Weihnachtsbeleuchtungsbeitragsbemessungspflicht“, erklärte ein Sprecher der Verwaltung. Die hat daher in den vergangenen Tagen begonnen, Gebührenbescheide an alle Haller Haushalte zu verschicken. Ähnlich wie bei der Beitragsbemessung für Straßenbeleuchtung, wo Grundstücksgröße und Geschosszahl die bestimmenden Faktoren sind,

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Ablehnung des Stadtparks nur ein Irrtum¶

Ablehnung des Stadtparks nur ein Irrtum¶

Halle (Kaisch). Sie sind wohl nicht ganz dicht?“ Diese Frage hat die Stadtverwaltung in Halle jetzt eindeutig und ehrlich mit „Ja!“ beantwortet. Denn noch immer werden bei der akribischen Suche im Haller Stadtkern unbebaute, daher unverdichtete grüne Flecken entdeckt. Die müssen nach Vorstellungen der Verantwortlichen restlos entfernt und möglichst schnell einer Bebauung zugeführt werden. Diese Praxis sorgte zuletzt bei den von Umlegungen betroffenen Bürgern für Unmut. Dass allerdings auch die Stadtparkinitiative mit dem Wunsch einer grünen Fläche zwischen Berufskolleg und Bahnlinie zu scheitern droht, basiert schlichtweg auf einem orthografisch bedingten Missverständnis. Das jedenfalls haben Recherchen der Kaiserschmarrn-Redaktion zusammen mit dem

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Hinterlasse einen Kommentar   |  14. November 2015

Hüttendorf- Museum lehrt effektiven Protest

Hüttendorf- Museum lehrt effektiven Protest

Halle (Kaisch). Immer mehr Menschen im Altkreis äußern ihren Unmut über die negativen Auswirkungen des Autobahnbaus. Darauf hat die Stadt Halle nun reagiert und will einen zentralen Ort des Protestes schaffen. Direkt neben der A 33-Trasse plant sie die Errichtung eines HüttendorfMuseums. Die neue Touristenattraktion soll zum einen Eventcharakter besitzen und darüber hinaus einen bewussten Kontrapunkt zum Heilewelt-Szenario der Autobahnplaner setzen. Nach Vorstellungen der Stadt soll das Hüttendorf-Museum in Tatenhausen etwa in der Mitte zwischen Autobahn und Schloss errichtet werden. „Ein Ort des Erinnerns zwischen Vergangenheit und Zukunft. Eine Reminiszenz an die alte Protestkultur. Ein Mahnmal, eingebettet in die Natur und

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„Lutsch Dir doch ein Ferkelchen“

„Lutsch Dir  doch ein  Ferkelchen“

Altkreis Halle (Kaisch). Gerade haben die Fleischwarenhersteller auf der Anuga-Messe in Köln ihr Sortiment für den boomenden Markt der veganen Produkte vorgestellt, da kommt bereits die Antwort der Lebensmittel-Bio-Branche. Das Wertheraner Unternehmen Vegantech, bundesweiter Marktführer im Bereich veganer Ernährung, hat den Fleischbaronen den Kampf angesagt. „Wenn Bille in unserem Markt wildert, können wir uns das nicht bieten lassen“, sagt Friedrich Frobe, Marketingleiter bei Vegantech und kündigt an: „Wir werden schon kommende Woche die erste vegane Frikadelle auf den Markt bringen, die zu 100 Prozent aus Schweinefleisch besteht, unseren Porky-Veggie-Klops.“ First Mover mit dem Porky-Veggie-Klops Damit, so Frobe, käme man dem

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„Klinikum Halle ruft Säuglinge zurück“

„Klinikum Halle ruft Säuglinge zurück“

  Halle (Kaisch). Jetzt hat auch Halle seinen Abgasskandal. Wie der Kaiserschmarrn erfahren hat, ruft das Klinikum Halle alle zwischen Dezember 2014 und September 2015 geborenen Babys in die Säuglingsstation zurück. Stichproben hatten ergeben, dass viele in diesem Zeitraum im Klinikum geborene Kinder nicht den strengen EU-Abgas- und Schadstoffnormen genügen. „Wir beobachten Dichtigkeitsprobleme bei den in diesem Zeitraum geborenen Babys. Die Folge sind extrem hohe Flüssigkeitsverluste. Hinzu kommen Schadstoffemissionen mit hohen Konzentrationen von Methan, Kohlenmonoxid, Kohlendioxid und übel riechenden Schwefelwasserstoffverbindungen. Und das in gasförmiger, fester und semifester Form“, erklärte ein Sprecher des Klinikums. Eltern sind verzweifelt Die verzweifelten Eltern versuchen bislang

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