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Archiv nach Monat: Dezember 2014

Haller Bauwerk aus dem Weltall erkennbar

Haller Bauwerk aus dem Weltall erkennbar

Halle (kaisch). Bislang war die chinesische Mauer das einzige Bauwerk, das mit bloßem Auge aus dem Weltall erkennbar war. Ein Monument im Altkreis Halle hat jetzt diese Ausnahmestellung beendet. Nach seiner Rückkehr von der Raumstation ISS teilte der deutsche Astronaut Alexander Gerst im Interview mit dem Kaiserschmarrn mit, dass sich mitten in Deutschland, irgendwo zwischen Dortmund und Hannover, deutlich eine gewaltige rechteckige Formation abzeichne. Nachforschungen des Kaiserschmarrns haben jetzt ergeben, dass es sich hierbei um das neue Gerry-Weber-Logistikzentrum handeln muss. „Jetzt hinterlassen wir sogar im Weltraum unsere Spuren“, zeigte sich ein Sprecher der Stadt Halle begeistert von der Nachricht und

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Hinterlasse einen Kommentar   |  30. Dezember 2014

Pegida distanziert sich von Heiligen drei Königen

Pegida distanziert sich von Heiligen drei Königen

Die Bewegung »Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes« (Pegida) hat ein neues Feindbild entdeckt: Die Heiligen drei Könige. „Sie sind ein Menetekel dafür, wie weit die Islamisierung des Abendlandes bereits an das Zentrum des Christentums herangerückt ist“, sagt Kurt Krabbich, Pegida-Sprecher für den Kreis Gütersloh, und fügt erklärend hinzu: „Drei Männer aus dem Morgenland kommen direkt bis an die Krippe Christi. Ja geht’s denn noch?“ Den Einwand, dass es den Islam zu Zeiten Christi Geburt noch nicht gegeben habe, will Krabbich nicht gelten lassen. „Das war doch schon immer das gleiche Gesocks. Früher wie heute. Lange Bärte, Turbane und

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6 Comments   |  19. Dezember 2014

Unglaublicher Missbrauch in Sportarenen

Unglaublicher Missbrauch in Sportarenen

Heino König ist Mitarbeiter der Kaiserschmarrn-Sportredaktion. Hier sein ganz persönlicher und erschütternder Bericht über Missbrauch, Brutalität  und unmenschliches Verhalten in unseren Sportarenen: Da lagen die beiden. Vergessen und allein in der feuchten Asche eines dunklen Fußballplatzes. Ihr gellender Schrei ließ mich zusammenzucken. „Nur ein Albtraum“, dachte ich Sekundenbruchteile später erleichtert, nachdem ich schweißgebadet aus dem Schlaf aufgeschreckt war. Nur ein Albtraum? Oder doch bittere Realität? Die Worte des Fußballtrainers schossen mir blitzartig  ins Gedächtnis: „Wir haben zwei Punkte liegengelassen“, hatte er nach dem Unentschieden gesagt. Liegengelassen, zurückgelassen, einfach vergessen. Wie sind Punkte artgerecht zu lagern? Wie oft, so fragte ich

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Hinterlasse einen Kommentar   |  17. Dezember 2014

Trainerwechsel in Loxten nur wegen drohender Langeweile

Trainerwechsel in Loxten nur wegen drohender Langeweile

Loxten. Mit Irritation, Erstaunen und vielerorts totalem Unverständnis wurde die Nachricht vom Trainerwechsel in Loxten aufgenommen. Im Zentrum der Diskussionen stand vor allem der unglückliche Zeitpunkt der Bekanntgabe, dass der derzeitige Hörster Coach Thomas Lay in der kommenden Serie Dirk Elschner beim Oberligisten SF Loxten beerben wird. Das interne Protokoll einer Loxtener Vorstandssitzung, das jetzt dem Kaiserschmarrn zugespielt wurde, bringt nun Licht in die Angelegenheit. Demnach war der Zeitpunkt sehr bewusst gewählt, um drohender Langeweile vorzubeugen. Es droht Langeweile In dem Papier heißt es: „Loxtens Fans sind seit Jahren gewohnt, dass es um etwas geht, dass die Mannschaft für den

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Hinterlasse einen Kommentar   |  8. Dezember 2014

Tatenhausener Straße: Tempo 50 ist reine Marketingaktion

Tatenhausener Straße: Tempo 50 ist reine Marketingaktion

Halle. Mit einer ungewöhnlichen Marketingaktion will die Stadt Halle auf ihre besonderen baulichen Leistungen aufmerksam machen. Wir treffen den Bauamtssprecher Rüdiger Rotmann an der neu asphaltierten Tatenhausener Straße. „Sehen Sie nur wie glatt“, sagt der 42-Jährige und streicht selbstvergessen über die Straßendecke. Dann legt er sich der Länge nach auf die Fahrbahn, als wolle er sie umarmen. Erst die Fanfare eines heranrauschenden Lkw, dessen Fahrer mit eindeutiger Gestik ausdrückt, was er von dieser Aktion hält, bringt Rotmann an den Straßenrand zurück. „Sehen Sie, viel zu schnell. Er merkt gar nicht, auf welch wunderbar glattem Untergrund er fährt. Was für ein

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Hinterlasse einen Kommentar   |  1. Dezember 2014