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Archiv nach Monat: Januar 2014

Rätsel um Ratsboykott geklärt – CDU musste nur mal

Rätsel um Ratsboykott geklärt – CDU musste nur mal

Halle. Für Aufsehen sorgte die Haller CDU, als sie während der Sondersitzung des Rates vor der Abstimmung über die Haller Gesamtschule die Aula des Schulzentrums verließ. Erst jetzt wurde bekannt, warum es zu dieser völlig unerwarteten Reaktion kam. „Wir mussten mal“, gab ein CDU-Fraktionsmitglied jetzt gegenüber dem Kaiserschmarrn zu und ergänzte: „Mehr nicht, aber auch nicht weniger.“ Wie der Kaiserschmarrn erfahren hat, soll es sich an diesem Abend eher um mehr gehandelt haben. Der plötzliche Aufbruch war nötig geworden, weil sich insgesamt vier Abgeordnete während einer Rodelpartie am Samstag die Blase verkühlt hatten. Auf der CDU-Veranstaltung unter dem Motto „Wir

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Hinterlasse einen Kommentar   |  31. Januar 2014

Bezirksregierung stoppt Bau der A33

Bezirksregierung stoppt Bau der A33

Die Bezirksregierung in Detmold hat einen sofortigen Baustop der A33 veranlasst. Grund dafür ist der kleine rote Bär (Ursus parvus ruber), der bei Baumfällarbeiten im Gebiet zwischen Westumgehung und Alleestraße entdeckt wurde. Das etwa drei Zentimeter große Säugetier, das entwicklungsgeschichtlich mit dem Koalabär verwandt ist, steht auf der Roten Liste. Seit etwa 20 Jahren gilt er in Deutschland als ausgestorben. Der Bär lebt in Astlöchern und ernährt sich von kleinen Insekten und Blattläusen. Wird seine Behausung zerstört,  sondert der Bär  aus einer Drüse hinter dem linken Ohr einen Duftstoff ab, der direkt auf das hormonelle System des Menschen wirkt. Er

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1 Kommentar   |  17. Januar 2014

Skandal: Schüler wurde jahrelang vom Lehrer abgehört

Skandal: Schüler wurde jahrelang vom Lehrer abgehört

Jahrelang wurden Schüler am Kreisgymnasium Halle von ihrem Lateinlehrer gezielt und systematisch abgehört. Das jedenfalls behauptet die Internetplatform Kaisileaks. Sie stützt sich auf die erschütternde Aussage des 19-jährigen Sven R. aus Versmold. Er ist jedoch kein Einzelfall. Wie der Kaiserschmarrn recherchierte, hat es auch an anderen Schulen millionenfach Verletzungen von Persönlichkeitsrechten, Einschüchterungen und Zwangsmaßnahmen gegeben. „Die Verhöre liefen immer nach dem gleichen Muster ab. Ich trat vor die Klasse, er nannte mir lateinische Wörter und ich musste sie ins Deutsche übersetzen“, berichtet der heute  19-Jährige. Vielen seiner Mitschüler sei es ähnlich gegangen. Darüber hinaus wurden er und seine Klassenkameraden auch

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Hinterlasse einen Kommentar   |  2. Januar 2014